Table of Contents Clenbuterol ist einer der Wirkstoffe, die effektiv gegen viele Lungenkrankheiten eingesetzt werden. Bei der Einnahme von Clenbuterol kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen. Bei Clenbuterol handelt es sich um einen Arzneistoff, der gegen Atemwegserkrankungen wie Asthma eingesetzt wird. Als lang wirksames Beta-2-Sympathomimetikum ist Clenbuterol nicht zur Behandlung eines Asthmaanfalls, sondern nur zur Dauertherapie geeignet. 270-fachen der für Menschen empfohlenen Tageshöchstdosis (basierend auf Dosen in mg/m2 bei Tieren und Mensch) beobachtet. Clenbuterol wird hauptsächlich als unveränderte Mutterverbindung ausgeschieden. Nach einer einzelnen oralen Dosis von 20 pg oder 40 pg Clenbuterolhydrochlorid werden maximale Plasmakonzentrationen von ungefähr 0,1 ng/ml bzw. In präklinischen Untersuchungen mit hohen Dosierungen ist für Clenbuterol, wie für andere ß2-Sympathomimetika auch, eine Hypertrophie der quer gestreiften Muskulatur beschrieben worden. Clenbuterol wirkt antiallergisch durch die Hemmung der Freisetzung von Mediatoren aus den Mastzellen. Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihre Gesundheit. Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). In der kürzeren Vergangenheit wurde es außerdem als sogenanntes „Weight-Loss-Product" angepriesen. Aufgrund dieser Wirkungen kann es von Leistungssportlern zu Dopingzwecken missbräuchlich verwendet werden. Zudem erhöht es den Grundumsatz und eine anabole Wirkung auf das Muskelwachstum wird diskutiert. In solchen Fällen wird eine Überwachung des Serumkaliumspiegels empfohlen. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit schwerem Asthma geboten, da sich dieser Effekt bei gleichzeitiger Behandlung mit Xanthin-Derivaten (z. B. Theophyllin), Kortikosteroiden und Diuretika verstärken kann. Als mögliche Folge einer Therapie mit ß2-Sympathomimetika kann eine schwerwiegende Hypokaliämie auftreten. In diesem Fall sollte der Behandlungsplan des Patienten, insbesondere die Eignung der entzündungshemmenden Therapie, überprüft werden, um eine potenziell lebensbedrohliche Verschlechterung der Krankheitskontrolle zu verhindern. Sollte sich die bronchiale Obstruktion verschlimmern, ist es nicht ratsam und möglicherweise gefährlich, Beta-Agonisten wie Spiropent über einen längeren Zeitraum in einer Dosis anzuwenden, die die empfohlene Dosis übersteigt. Ergänzung einer oder eine Intensivierung der entzündungshemmenden Therapie (z. B. inhalierte Kortikosteroide) wiederbewertet werden, um die Atemwegsentzündung zu beherrschen und Langzeitschäden zu verhindern. Empfindlich auf β2-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. Die Behandlung von Bronchialasthma sollte dem Schweregrad entsprechend stufenweise erfolgen. Begleitend zur Behandlung mit SPIROPENT Tabletten sollte eine entzündungshemmende Dauertherapie durchgeführt werden. Bitte nehmen Sie SPIROPENT Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen könnten. Tabletten sollten in der Originalverpackung (Blister) verbleiben, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Leichte bis moderate Aktivitäten sind nach Rücksprache mit dem Arzt möglich. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sollte der Patient beruhigt und überwacht werden. Zudem kann Alkohol die Elektrolytbalance negativ beeinflussen. Der Koffeinkonsum sollte während der Behandlung reduziert werden. Alternativ muss die Behandlung beendet oder abgestillt werden. Aufgrund des Risikopotenzials sollte während der Behandlung nicht gestillt werden.